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<pre>Video: Nach der 1:2-Heimpleite der Bayern und dem 2:0-Sieg Borussia Dortmunds kommt dem deutschen „Clasico“ zusätzliche Bedeutung zu. BVB-Coach Tuchel gab sich dennoch betont gelassen. (Quelle: YouTube/Borussia Dortmund)  <p> „Sie haben sehr tief gespielt, und wir haben die Lücke nicht gefunden“, analysierte BVB-Trainer Lucien Favre.  <p>  Einen Torreigen sollten sich Fans am Samstag jedenfalls nicht erwarten, hat sich zuletzt doch auch Leverkusen nach der Rückkehr von Ã–mer Toprak und Tin Jedvaj defensiv äußerst sicher gezeigt. <p> Von den vier siegreich bestrittenen Partien ragt derweil nur das dafür umso spektakulärere 5:1 im Borussia-Park aus dem grauen Einerlei heraus. Bei den sichtlich verblüfften Gladbacher Fohlen hatte das Team vor allem in der zweiten Halbzeit eine heldenhafte Leistung abgeliefert. <p>  Shootingstar Erling Haaland wird dem BVB auch weiterhin nicht zur Verfügung stehen. Der Offensive dürfte das entsprechend zusetzen, dennoch sollte dieser Verlust kompensiert werden, wie mein BVB Stuttgart Tipp zeigen wird.  </pre>


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<pre>Quoten Stand vom 21.09.2018, 09:19 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> In Sachen Gegentore steht Freiburg dem Gegner aber in nichts nach. Im Gegenteil: Beim 0:0 gegen Leipzig, dem zweiten torlosen Remis am Stück, hielt der Sport-Club zum sechsten Mal in Folge seinen Kasten sauber. Gegen die Mainzer haben die Breisgauer keines der letzten sieben Duelle in der Bundesliga verloren. Mit fünf endete der Großteil dieser Partien aber mit einem Remis (2S).  <p>  Die Eintracht hat allerdings nur eines der letzten vier direkten Duelle mit den Münchnern verloren. Aktuell ist sie seit sieben Bundesligaspielen ungeschlagen (4S, 3U) und spielt mit 42 Punkten nach 22 Spieltagen ihre geteilt beste Saison. Am ersten Spieltag blieb die SGE bei der 0:2-Pleite in Dortmund ohne Tor. Seitdem traf sie in den folgenden 21 BL-Partien immer. Es ist die längste Torserie im Oberhaus. <p> Video: Hoffenheims Torhüter Oliver Baumann und Pechvogel Eugen Polanski nehmen nach der unglücklichen Niederlage gegen die Bayern Stellung <p>  Bayer hat gewackelt, ist letztlich aber wieder nicht gefallen. Beim 1:1 in Dortmund traf Leverkusen quasi mit dem Schlusspfiff ins Borussen-Tor und blieb damit auch im 45. Pflichtspiel in dieser Saison ungeschlagen. Schon acht Punkte holte der neue Deutsche Meister dank Treffer in der Nachspielzeit. Wettbewerbsübergreifend erzielte B04 in dieser Saison schon 15 Tore nach der 90. Minute.  </pre> 


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<pre> Auch wenn zwei Punkteteilungen bei zwei Abstiegskandidaten für einen Klub, der oben mitspielen möchte, sicherlich zu wenig ist, können die Optimisten in der Hauptstadt anmerken, dass sich die Hertha eigentlich in recht guter Verfassung befindet.  <p> für die neun Partien des Spieltags haben die Wettfreunde Tipp-Experten ihre fundierten Bundesliga Prognosen erstellt. Hier geht es zu den Tipps sämtlicher Partien:  <p>  Doch wenngleich die Resultate mehrheitlich zu wünschen übrig ließen, war bei den Borussen auch in den vergangenen Wochen nicht alles schlecht — zumal sich das Team im letzten Heimspiel zu einem überzeugenden 4:1-Triumph gegen die Gladbacher Fohlen aufgeschwungen hatte. <p>  „Die bisherige Woche war nicht einfach. Die Reaktion zeigt aber, wie die Mannschaft mittlerweile als absolute Einheit agiert“, war auch Trainer Ralph Rangnick sichtlich stolz auf seine Truppe. <p>  Punkte sind also wieder möglich, Tore offenkundig garantiert. Davon geht zumindest unser Wett-Profi Alexander aus, der sich bei Happybet zu einer Quote von knapp über 1,60 für den Klassiker „Beide Teams treffen & Über 2.5 Tore“ entscheidet.  </pre>


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<pre> Wesentlich besser verlief der 15. Spieltag aus Sicht der Leipziger, die tags zuvor nicht nur einen klaren, sondern obendrein auch hochverdienten 2:0-Sieg gegen den Dritten aus Berlin feierten.  <p> Die Wettanbieter sehen die Felle der Niedersachsen daher schon jetzt davonschwimmen. Zumal die Werkself nach ihrem mageren Rückrundenauftakt in Hoffenheim (1:1) höchstselbst zum Punkten verdammt ist.   <p> Über das Gelingen der Dortmunder Saison wird dagegen schon längst nicht mehr in der Bundesliga entschieden: Hat das Team hier mit der Champions-League-Quali die unbedingte Pflicht bereits vor etlichen Wochen erfüllt, wurde mittlerweile der Gewinn des DFB-Pokals zur Krönung der Spielzeit auserkoren. <p>  Seit dem Schlusspfiff ist die Gerüchteküche naturgemäß am Brodeln: denn ein Blick auf den Spielplan verrät, dass dem Duell mit den Bayern die vorentscheidende Partie im Abwehrkampf gegen Werder Bremen folgt.  <p> Die Münchner haben allerdings die letzten fünf direkten Duelle allesamt für sich entschieden und sind mit 23 Punkten auch das beste Rückrunden-Team im Oberhaus. Aber: Allein in den bisherigen zehn Spielen der Rückserie kassierte der deutsche Rekordmeister schon genauso viele Gegentore wie in der gesamten Hinrunde (13).  </pre>


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<pre> Seit einigen Wochen herrscht in Darmstadt wieder Aufbruchsstimmung. Und das, obwohl der Blick in die Statistik-Bücher eher Gegenteiliges vermuten ließe.  <p> Gladbach ist katastrophal in das Kalenderjahr 2025 gestartet. Die ersten drei BL-Partien in diesem Jahr hat die Borussia allesamt verloren und dabei insgesamt neun Gegentore kassiert. Mit Bochum könnte nun aber der richtige Gegner in den Borussia-Park kommen. Die letzten vier direkten Duelle konnten die Fohlen nämlich bei einem Torverhältnis von 12:3 allesamt gewinnen.  <p>  Bereits in der Hinrunde konnten die Leverkusener die Gunst der Stunde nutzen und der damals kriselnden Borussia mit einem 1:1 vor heimischem Publikum einen Punkt abknöpfen. <p>  Und auch am Samstag konnten sich die Schwarz-Gelben beim Stürmer bedanken, dass es in Hoffenheim doch noch für einen Punktgewinn gereich hat. Wieder traf Pulisic in der Schlussphase, diesmal zum 1:1.  <p> Kiel hat durch die Niederlage in Heidenheim die Rote Laterne vom FCH übernommen. Zu Hause sind die Störche seit vier Partien sieglos (2U, 2N). Mit 64 Gegentoren ist die KSV die Schießbude der Bundesliga, hat auf der anderen Seite aber selbst auch schon 38mal ins Schwarze getroffen. Mit im Schnitt 3,9 Treffern pro Partie sind Begegnungen mit Beteiligung des Aufsteigers die torreichsten überhaupt.  </pre>


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